Das hafenradio besucht das Museum Elbinsel Wilhelmsburg (eV). Nach einer kleinen (mehrmonatigen) Pause gehen wir endlich wieder auf Sendung und sind zu Gast bei Jürgen Drygas, Helmut Pohndorf und Claus-Peter Rathjen im Museum Elbinsel Wilhelmsburg. Wir sprechen über die Insel, alte Uhrwerke und Knasttüren, ein Jagdzimmer, das dann doch keines wurde, einen Café-Erlass, Digitalisierung und die bunte Elbinsel mit Migrationshintergrund.
Aussteuerkiste mit hoher Kante
Die Gefängnistür
Am Schluß machen wir noch einen Ausflug in die Ausstellung in der es eine alte Gefängnistür zu sehen gibt – aus Holz und jeder Häftling scheint sich mit seinen Initialen verewigt zu haben. Und dann gibt’s noch einen Wilhelmsburg Deichbruch.
Wieder eine „Update“ Folge. Der Hafenpodcast ist ein zweites mal zu Besuch im Archäologiepark Wederath Belginum. Rosemarie Cordie und Alfred Haffner führen durch die Ausstellung „Pracht und Herrlichkeit. Bewaffnung und Bekleidung keltischer Männer im Hunsrück.“ Es gibt viele Geschichten und Hintergründe zur Ausstellung und den gezeigten Objekten zu hören.
Ausstellungsraum – Pracht und Herrlichkeit in Wederath Belginum
Es geht in der Ausstellung tatsächlich nur um Männer – keltische Männer und wie sie sich im Leben und im Tod ausgestattet haben. Schwerter, Schilde, Messer, Gürtelschnallen, Fibeln, Schmuckscheiben, Trinkhorn, Kleidung… auch ein Toilettenbesteck damit die Ohren sauber, und die Fingernägel ordentlich geschnitten sind.
Rekonstruktion des Keltisches Schwertes aus Siebbach
Das Leitmotiv der Ausstellung ist die Gegenüberstellung archäologischer Funde und deren Rekonstruktion. So wird dem Besucher vor Augen geführt, wie die Ausstattung eines keltischen Mannes wirkte und welche handwerkliche Fähigkeiten zur Herstellung notwendig waren.
Die Ausstellung im Archäologiepark Wederath Belginum ist noch bis zum 5. November 2017 zu sehen und es gibt eine Begleitpublikation zum Preis von 19,90 Euro.
Rosemarie Cordie und Alfred Haffner
Rosemarie hat Vor- und Frühgeschichte studiert. Sie ist die Leiterin des Archäologieparks Belginum bei Morbach im Hunsrück und als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fach Klassische Archäologie der Universität Trier tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Eisenzeit, Siedlungs- und Gräberarchäologie, Archäologie Belginums und seines Umlands, Romanisierung sowie die Vermittlung und Präsentation archäologischer Inhalte.
Drei sitzen an der Elbe in Hamburg und Wittenberg und sprechen über Podcasting in der Archäologie, die „Nationale Sonderausstellung Luther! 95 Schätze – 95 Menschen“ und die Skeptiker Bewegung. Im Hafenpodcast zu Gast ist Mirko Gutjahr, vielen auch bekannt als der „Buddler“ und Macher vom „angegraben“ Podcast und dem „Geheimen Kabinett“.
Da wir einen echten Pionier in Sachen Archäologie-Podcast zu Gast haben, beginnen wir natürlich mit dem Lieblingsthema Podcasting und welches Potential diesem Medium innewohnt, gerade wenn es um Wissenschaftskommunikation geht. Auch die Relevanz für kleine Zielgruppen macht das Podcasten so spannend. Und die Tatsache, dass sich der ganze Aufwand schon dann lohnt, wenn man einen Hörer damit glücklich machen kann, ist sehr sympatisch!
Mirko Gutjahr (ganz rechts) und KollegInnen bei der Arbeit – Mirko ist Kurator der Ausstellung „Luther! 95 Schätze – 95 Menschen“. Foto Thomas Bruns
Thema Nummer zwei hat uns in Hamburg in diesem Jahr einen zusätzlichen Feiertag beschert! Das Lutherjahr 2017. In Wittenberg kann man bis zum 5. November die von Mirko kuratierte Ausstellung „Luther! 95 Schätze – 95 Menschen“ besuchen. Die Ausstellung ist eine im „Dreiklang“ sogenannter „Nationaler Sonderausstellungen“ zum Lutherjahr. Neben der Ausstellung in Wittenberg präsentiert das Deutsche Historische Museum in Berlin im Martin-Gropius-Bau die Schau „Der Lu- thereffekt“ (12. April bis 5. November 2017) und auf der Wartburg in Thüringen ist die Ausstellung „Luther und die Deutschen“ (4. Mai bis 5. November 2017) zu sehen.
Mysteriös? Luthers Hund? Der blaue Hund aus der Luther Ausstellung in Wittenberg
In unserem Themendreiklang widmen wir uns dann schließlich noch den „Skeptikern“ und der Situation der Wissenschaft in Zeiten postfaktischer, ignoranter oder extrem-religiöser Verschiebungen in der Gesellschaft. Michael und Christoph lernen, dass es sich bei den Skeptikern, bzw. der „Skeptiker Bewegung“ nicht um Verschwörungstheoretiker und Alu-Hüte handelt sondern vor allem um die wissenschaftliche Untersuchung von Parawissenschaften – laut Wikipedia Erkenntnisansprüche, die sich am Rande oder außerhalb der akademischen Wissenschaften befinden. Am Ende liegt die Vermutung nahe, dass das Zeitalter der Aufklärung noch lange nicht vorbei ist.
Bier aus Hamburg! Was noch vor einigen Jahren mit nur an die drei verbliebenen Braustätten nach einem Entwicklungsland in Sachen Bierproduktion aussah, war vor über 500 Jahren der ultimative Hotspot des Bierbrauens und des Handels mit dem wohl wichtigsten Nahrungs- und Rauschmittels des Mittelalters überhaupt. Das „Brauhaus der Hanse“ wurde Hamburg genannt und mit seinen mehr als 500 Brauereien bei nur ca. 10.000 Einwohnern im 14. Jahrhundert versteht man warum.
Bierbrauen in Hamburg
Heute entwickelt sich wieder eine aufregende Kreativ- und Craft-Bierszene in der Hansestadt die durch Vielfalt in Sorten, Geschmack und Etikettendesign sowie hervorragende Qualität glänzt! Es tut sich also seit einiger Zeit wieder was in Sachen Brauwesen in Hamburg und ganz Deutschland. Hamburg und Berlin fallen aktuell als kreative Brauorte auf, insbesondere weil hier an viele lokale, regionale und auch internationale Biertraditionen angeknüpft wird: Indian Pale Ale, Berliner Weiße, Stout oder Porter sind nur einige der Sorten die neben dem Pils wieder in den Regalen zu finden sind.
Ralf Wiechmann und Olli Wesseloh in der Kehrwieder Kreativbrauerei
Zeit also, dass sich das hafenradio ausgiebig dem Thema Bier in Hamburg widmet. Wir haben uns in Hamburg Sinstorf in den Räumen der Kehrwieder Kreativbrauerei mit dem Brauer und Inhaber Olli Wesseloh und dem bierkundigen Historiker und Archäologen Ralf Wiechmann vom Museum für Hamburgische Geschichte getroffen, um über Bier zu sprechen.
Ralf Wiechmann
Dr. Ralf Wiechmann hat Ur- und Frühgeschichte, Kunstgeschichte und Volkskunde in Kiel und München studiert. 1994 erhielt er den Preis der Landeshauptstadt Kiel zur Förderung der Wissenschaft. Seit 1994 ist Ralf wissenschaftlicher Abteilungsleiter am Museum für Hamburgische Geschichte für die Bereiche Mittelalter und Numismatik. Seit 2007 ist er stellvertretender Direktor des Museums. Von 1994 an ist Ralf Vertreter Hamburgs in der Numismatischen Kommission der Länder in der Bundesrepublik Deutschland. Forschungsschwerpunkte sind: Stadtgeschichte Hamburgs sowie Münz- und Geldgeschichte Norddeutschlands und Skandinaviens.
Als Appetitanreger hier ein kurzer Auszug aus dem Pressetext: „Im Rahmen der Ausstellung soll an Originalobjekten, schriftlichen Quellen, Modellen sowie inszenatorischen Elementen die Entwicklung des Bierbrauens in Hamburg nachgezeichnet werden. Ausgehend von den ersten Hopfenfunden in der Wikingersiedlung Haithabu wird die Bedeutung des Bieres als Grundnahrungsmittel der mittelalterlichen Bevölkerung deutlich gemacht, um dann einen Ausblick in die Moderne mit ihren industriellen Produktionsweisen und in die Gegenwart zu werfen.“
Ein Besuch der Ausstellung wird sicherlich spannend! Und wer weiß, vielleicht wird es im Rahmen der Ausstellung auch die Chance geben, das eine oder andere Craft-Bier zu verköstigen.
Olli Wesseloh
Oliver Wesseloh ist Dipl.Ing für Brauwesen, Biersommelier und Brauereiberater. Er war viel unterwegs – in der Karibik, dann in Süd-, später in Nordamerika. Er „sah das Licht“ als er in den USA mit den kleinen, unabhängigen Brauereien zusammengearbeitet hat. Die Kreativität und Geschmacksvielfalt der amerikanischen Craft Brewer hat ihn nachhaltig beeindruckt. Seit dem Frühjahr 2012 ist er Diplom-Biersommelier und kehrte im Sommer 2012 mit seiner Familie zurück nach Deutschland wo er mit dem Aufbau der Kehrwieder Kreativbrauerei begann. Im September 2013 hat er die Weltmeisterschaft der Sommeliers für Bier gewonnen.
Es geht wieder um Digitales und – ja – wir haben uns Zeit für das Thema genommen. Zusammen mit Tine Nowak widmen wir uns ausgiebig der digitalen Wissensvermittlung in Museen. Was ist digitale Wissensvermittlung? Wer ist der digitale Besucher? Brauchen Museen heute noch einen Showroom? Sind Podcasting und Gamification relevante Themen für Museen? All diese Fragen und noch einiges mehr werden diskutiert.
Auch Audio ist ein Kanal der digitalen Wissensvermittlung – ob als Audioguide oder Podcast
Da Tine nicht nur eine Expertin für die Medienpädagogik ist, sondern auch viel Erfahrung in Sachen Museumspädagogik- und Kommunikation und auch als Podcasterin mitbringt, ergeben sich viele tiefe Einblicke in aktuelle Fragen der digitalen Wissensvermittlung in und durch Museen.
Wenn ihr Anmerkungen oder Fragen zur Sendung habt, dann postet am besten gleich hier euren Kommentar oder über Twitter unter @kulturhafenHH.
Tine Nowak
Tine Nowak M.A., Studium der Kunstpädagogik, Kunstgeschichte, Kulturanthropologie. Nach einem Volontariat war sie als Medienreferentin am Museum für Kommunikation Frankfurt tätig, danach als Kuratorin der Ausstellung „DIY: Die Mitmach-Revolution“ . Sie ist Lehrbeauftragte am Arbeitsbereich Medienpädagogik der TU Darmstadt und promoviert zu eigenproduzierten Mobilvideos von Jugendlichen. Im Kulturkapital-Podcast ergründet Tine Nowak mit Gästen Bildungsmöglichkeiten rund um Medien, Wissenschaft und Kultur, hierzu gab es u.a. Gespräche mit Kuratorinnen zu Ausstellungsprojekten, zur Digitalisierung von Kulturgut im Rahmen von Coding da Vinci oder einen Museumsrundgang durch das Heinz Nixdorf Museumsforum.
An der heutigen sogenannten „Hunsrückhöhenstraße„, nahe der Ortschaft Wederath, liegt der Archäologiepark Belgium. Seit mehr als sechzig Jahren wird hier ein archäologisches Ensemble aus Gräberfeld und zugehöriger Siedlung ausgegraben und erforscht.
Museum des Archäologieparks Belginum
Schon in keltischer Zeit lag diese Region verkehrsgeografisch günstig an der Route zwischen Mainz und Trier. Diese Trasse hat in römischer Zeit weiter an Bedeutung gewonnen und spiegelt in den archäologischen Hinterlassenschaften von Belginum den Kulturwandel wieder, der heute als Romanisierung der indigenen keltischen Bevölkerung bezeichnet wird. Seit 2002 wird den Besuchern des Archäologieparks die über tausendjährige Geschichte dieses Ortes in einer Ausstellung und Rekonstruktionen im Freigelände vermittelt.
Christoph vom hafenradio besucht hier Rosemarie Cordie und Alfred Haffner, die ein Großteil ihrer archäologischen Arbeit mit diesem Ort verbindet.
Rosemarie Cordie und Alfred Haffner im April 2016 im Museum des Archäologieparks
Rosemarie hat Vor- und Frühgeschichte studiert. Sie ist die Leiterin des Archäologieparks Belginum bei Morbach im Hunsrück und als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fach Klassische Archäologie der Universität Trier tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Eisenzeit, Siedlungs- und Gräberarchäologie, Archäologie Belginums und seines Umlands, Romanisierung sowie die Vermittlung und Präsentation archäologischer Inhalte.
Das Hafenradio ist wieder einmal zu Besuch im Archäologischen Museum Hamburg. Ausgegraben auf der Harburger Schlossinsel im Süden der Hansestadt. Wir besuchen die zweite Social Media Veranstaltung im Museum. Mehr als 50 Twitterati und Blogger sind gekommen, um mit Bier und Brezeln von Kay-Peter Suchowa durch die Ausstellung „Ausgegraben. Harburg archäologisch“ geführt zu werden und das gesehene und gehörte direkt raus zu twittern. Wie schon in HR004 versteht Kay es spannend zu vermitteln was Archäologie ausmacht.
Start der Führung durch die Ausstellung
Die Führung lohnt sich obwohl – oder gerade weil – die Bilder nur im Kopf entstehen. In den hintersten Ecken der Ausstellung schwächest zwar die Funkübertragung von Kays Mikrofon, aber das Resultat lässt sich dennoch sehr gut hören. Das hervorragende Bier wurde von der Harburger Kreativbrauerei Kehrwieder bereitgestellt.
Was vom Bier übrig bleibt.
Kay-Peter Suchowa hat in den neunziger Jahren in Hamburg Ur-und Frühgeschichte und Ethnologie studiert. Nach verschiedenen archäologischen Stationen in Lübeck, Hameln und Hitzacker ist er nun wieder in seiner Heimatstadt Hamburg als Leiter verschiedener stadtarchäologischen Ausgrabungen tätig.
HR003 – hafenradio die Dritte! Heute geht es mit Sekt, Wein, Keksen und Smartphone ins Museum! Der Kurator der Ausstellung „Mythos Hammaburg“, Ingo Petri, und Michael Merkel haben Hamburger Twitterer – oder Twitterati – zu einem Tweetup in das Archäologische Museum Hamburg eingeladen. Ingo macht eine Führung durch die Ausstellung mit Schwerpunkt „Ansgar“ (dem Missionar und vermeintlich ersten Bischof von Hamburg), und die Twitterati… nun ja, sie lauschen und twittern.
Und wir dachten uns, dass es ein spannendes Experiment sein kann zum einen die Führung durch eine Ausstellung mal als Podcast aufzunehmen und zum anderen mit den Tweeds zu #AMH_Mythos zu kombinieren, um dem Tweetup so eine Audiokomponente beizusteuern. Die Tweets könnt ihr unten auf dieser Seite verfolgen, bzw. nachlesen. Noch besser wäre es natürlich wenn wir die Tweets auch noch an die Timeline der Aufnahme anhängen könnten, also die Tweets synchron zur Aufnahme anzeigen.
Die einen twittern….. die anderen podcasten.
Im zweiten Stock des Archäologischen Museums Hamburg ist das Reich von Ingo Petri, dem Kurator der Ausstellung „Mythos Hammaburg“: Auf den Tischen sind Grabungspläne und Zeichnungen von Profilen und Plana ausgebreitet. Bücher und Publikationen stapeln sich um ihn herum. Seit dem ersten September 2014 ist Diplom-Prähistoriker Ingo Petri (Jahrgang 1981) der neue Volontär des Museums. Zwei Jahre lang wird sich Ingo, der parallel über die Metallgewinnung und -verarbeitung in westslawischen Siedlungsgebieten promoviert, um die große Ausstellung des AMH »Mythos Hammaburg – Archäologische Entdeckungen zu den Anfängen Hamburgs« kümmern.
Ingo Petri
Die angemessene Darstellung dieses komplexen Themenfeldes bedarf allerdings einer intensiven fachlichen Vorbereitung – und genau an dieser Stelle kommt Ingo Petri ins Spiel.
Sein erstes großes Teamprojekt in diesem Rahmen war die Vorbereitung eines interdisziplinären Fachkolloquiums, welches das Museum zur Vorbereitung der geplanten Sonderausstellung im Dezember veranstaltet hat. Im Mittelpunkt des Kolloquiums stand die Neubewertung der bisherigen Interpretationen aller Grabungsergebnisse der vergangenen Jahrzehnte.
Mittelalterliche Befestigungsanlagen haben ihn übrigens seit Beginn seines Studiums in Kiel besonders interessiert und deswegen hat er auch nicht lange gezögert, als das Angebot vom Archäologischen Museum kam. Für das Volontariat ist er extra nach Hamburg gezogen und hat eine Bleibe in Wilhelmsburg gefunden.
Diesmal haben wir Sven Klomp in Hamburg St. Georg besucht. Sven ist Szenograf und Initiator von „Aufmerksam für das Gewöhnliche“. Wir haben uns eineinhalb Stunden über Szenografie, Museen, Ausstellungsgestaltung und vor allem Räume unterhalten – und am Ende die Aufnahme gestoppt…. App stürzt ab – komplette Aufnahme futsch…. Nach kurzem Schock und Irritation starten wir einfach nochmal durch, und Sven rollt das Gespräch nochmal ganz anders auf und verlegt unser Gespräch einfach in verschiedene Räume im Haus und der Nachbarschaft – eine kleine Reise zum Lastenaufzug, in den tiefen Keller – der szenographischen Gruft auf der Suche nach Excalibur, dem Dom (hier ist die Kirche gemeint!) und die Krypta, und wieder zurück ins Atelier. So haben sich tatsächlich ganz andere Gesprächs- und Erfahrungsräume geöffnet und wir hatten jede Menge Spass und gute Gespräche!
Sven, Christoph, Michael und der Hamburger Dom
Sven ist 1973 in Düsseldorf geboren, diplomierte 2000 in Architektur an der FH Düsseldorf. Anschließend arbeitete er bis 2005 als freier Szenograf in Berlin. Er betreute unter anderem Projekte für das Art Department Studio Babelsberg und gewerk design. 2005 zog er nach Hamburg und arbeitete als Szenograf und Projektleiter bis 2012 für Kunstraum GfK. Dort betreute und realisierte er über 5 Jahre das Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost. Zu weiteren Projekten gehörte der Train of Ideas – Hamburg European Green Capital 2011. 2013 gründete er sein Atelier für Szenografie. Seit Herbst 2014 ist er Dozent an der HS Hannover im Fachbereich Design. Er lebt mit seiner Familie in Hamburg.
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